Die Diagnose Histaminintoleranz kann zunächst wie ein Schock wirken. Was darf ich jetzt noch essen? Wie kann ich mein Leben weiterhin genießen? Keine Sorge, mit den richtigen Schritten und etwas Geduld ist es möglich, die Intoleranz in den Griff zu bekommen und deine Lebensqualität deutlich zu verbessern.

  1. Vermeidung von histaminhaltigen Lebensmitteln:

Der erste Schritt ist die Vermeidung von Lebensmitteln, die viel Histamin enthalten. Hierbei hilft dir die sogenannte Sighi-Liste, die du online finden kannst. Sie kategorisiert Lebensmittel in verträglich, weniger verträglich und unverträglich. Nutze diese Liste als Orientierung und beobachte deine Reaktion auf verschiedene Lebensmittel.

  1. Führe ein Ernährungsprotokoll:

Um deine individuellen Trigger zu identifizieren, ist es sehr hilfreich, ein Ernährungsprotokoll zu führen. Dokumentiere darin akribisch deine Nahrungsaufnahme und notiere gleichzeitig auftretende Symptome wie Bauchschmerzen, Kopfschmerzen oder Müdigkeit. So kannst du nach einiger Zeit Muster erkennen und herausfinden, welche Lebensmittel deine Beschwerden verursachen.

  1. Unterstützung für Leber und Darm:

Die Leber spielt eine wichtige Rolle beim Abbau von Histamin. Daher ist es wichtig, sie zu unterstützen und zu entlasten. Achte auf eine gesunde, leberfreundliche Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse, vermeide Alkohol und Nikotin. Auch eine gesunde Darmflora ist wichtig für die Histaminverdauung. Probiotika und ballaststoffreiche Lebensmittel können hier unterstützend wirken.

  1. Stress reduzieren und ausreichend Ruhe gönnen:

Stress kann die körpereigene Histaminabbaukapazität beeinträchtigen. Daher ist es wichtig, Stressquellen zu reduzieren und ausreichend Ruhe zu gönnen. Entspannungstechniken wie Yoga oder Meditation können hier hilfreich sein.

  1. Professionelle Unterstützung nutzen:

Die Umstellung auf eine histaminarme Ernährung kann anfangs herausfordernd sein. Ein Ernährungsberaterkann dir dabei helfen, einen individuellen Ernährungsplan zu erstellen, der deine Bedürfnisse und Vorlieben berücksichtigt. Darüber hinaus kann er dir weitere Tipps und Tricks geben, wie du mit der Histaminintoleranz im Alltag umgehen kannst.

Du möchtest nicht nur deine Symptome behandeln, sondern die Ursachen der Histaminintoleranz verstehen und langfristig deine Lebensqualität verbessern?

Dann melde dich gerne bei mir für ein kostenloses Erstgespräch! In einem persönlichen Gespräch besprechen wir deine Situation und ich zeige dir, wie ich dir auf deinem Weg zu einem beschwerdefreien Leben helfen kann.

Gemeinsam finden wir den Weg zu deiner Darmgesundheit!

Deine Katja